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#1

Biografie

in Biografie 25.03.2015 17:46
von Worker • 26 Beiträge

Klassik meets the Dark Side of Pop!

Eine ausladende Opernbühne. Ein schwerer, schwarzer Samtvorhang, der sich langsam öffnet. Aus den Nebelschwaden tritt schemenhaft eine mysteriöse Gestalt in den Scheinwerferkegel. Bombastische Klangkaskaden treffen auf moderne Poparrangements. Über allem eine Stimme, gefangen irgendwo zwischen Licht und Dunkel. Die Vorstellung hat begonnen. Willkommen zu einem ganz besonderen Schauspiel. Willkommen zu einem ganz besonderen Künstler. Willkommen zu The Dark Tenor und der „Symphony Of Light“!

Schon seit William Shakespeare waren Theaterschauplätze wie Opern oder Arenen traditionell geheimnisvolle, mystische Orte, die im überlieferten Künstleraberglauben vor Geistern oder anderen phantomhaften Gestalten aus anderen Sphären nur so wimmelten. Mit The Dark Tenor tritt nun ein ganz besonderer Künstler aus dem Schatten ins grelle Scheinwerferlicht!

Auf seinem Debütalbum „Symphony Of Light“ kombiniert der ausgebildete Opernsänger das Beste aus der Welt der Klassik mit opulenten Popmomenten zu einem atmosphärisch-mystischen, faszinierenden und bisher absolut einzigartigen Crossover: Alt und neu, laut und leise, hell und dunkel. Unsterbliche Original-Melodien weltberühmter Komponisten wie Tschaikowski, Mozart oder Camille Saint-Saëns vereinen sich mit selbst geschriebenen Popelementen zu einer ebenso modernen wie zeitlosen Symphony des Lichts. Tim Burton meets Pavarotti auf LSD trifft auf „Beetlejuice“-Romantik und Gänsehaut pur, wenn The Dark Tenor zu einem Besuch in seiner geheimnisvollen Schattenwelt einlädt.

Kontraste, die The Dark Tenor auf unnachahmliche Weise auf „Symphony Of Light“ zu vereinen versteht. Bombastisch und ergreifend ebenso, wie kraftvoll und zerbrechlich. „Symphony Of Light“ ist das wildromantische Epos von Wundern, Leid und natürlich dem ewigen Thema: Liebe. Die klassische Geschichte von der Schönen und dem Biest – frisch und dezent düster in die Gegenwart transportiert und modern in Szene gesetzt! Und so gegensätzlich, wie sich The Dark Tenor selbst präsentiert: Massiver Silberschmuck und bunte Tattoos. Gebrochener Chic, der ganze Welten vom immer gleichen Stereotyp des hölzernen Tenors im schwarzen Frack und weißen Hemd entfernt ist. The Dark Tenor bewegt sich elegant zwischen zwei Welten: Der des Lichts und der Faszination für die dunkle Seite. Drama, Theatralik und ein kleiner Schuss Tragik.

So wie „The Hunger“: Mit opulent orchestrierten Motiven aus „Königin der Nacht“ aus Mozarts „Die Zauberflöte“, verbunden mit einem treibenden Uptempo-Beat führt The Dark Tenor den Hörer in sein Traumreich. Enthüllt die Schönheit hinter der hässlichen Maske in seiner Geschichte über diesen ganz besonderen Hunger, diese unstillbare Sucht nach einem ganz besonderen Menschen. Von Liebe zerfressen, von Leidenschaft getrieben!

Ein Motiv, von dem auch das Stück „Haunted Hearts“ angetrieben wird: Die große Hymne vom Finden und Loslassen. Verwunschene Herzen, musikalisch untermalt von atmosphärischen Klängen aus dem Opus „Aquarium“ aus „Der Karneval der Tiere“ des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns. Mit „After The Nightmare“ findet die tragische Liebe schließlich ihre Erlösung, einen Neuanfang: Elemente aus Tschaikowskis weltberühmten Ballett „Schwanensee“ vermengen sich mit einem elektronisch-verzerrten Uptempo-Beat zu einem mitreißenden Dark Klassik-Pop-Spektakel!

The Dark Tenor vereint beide Seelen in einer Brust: Klassik und Pop, Tradition und Moderne zu einer faszinierenden Symphonie der Gegensätze! Die „Symphony Of Light“ hat begonnen.

Quelle: http://www.thedarktenor.com/


zuletzt bearbeitet 26.03.2015 17:58 | nach oben springen

#2

RE: Biografie

in Biografie 26.03.2015 08:41
von Eene Wie Keene • 3 Beiträge

Habe mich bisher nie für Klassik,Oper o.ä. interessiert,aber seine Musik,die begeistert total....diese Art so viele Elemente zu kombinieren zu einem Gesammtstück...wow....für mich hat er eine Tür geöffnet in eine Welt...
,bin begeistert

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#3

RE: Biografie

in Biografie 26.11.2015 09:53
von funny widow23 • 1 Beitrag

Ich hätte auch nie gedacht, dass es jemand oder etwas schafft, die Brücke zwischen mir und der Klassik zu schlagen. Es ist jetzt natürlich nicht so, dass ich mir ab jetzt alle Opern und Stücke sämtlicher Komponisten anhöre. Es gibt auch mal welche, die mich nicht berühren. ABER: The Dark Tenor schafft es mit JEDEM seiner Crossover-Meisterwerke, mich an die Hand zu nehmen und in seine dunkle Welt zu entführen, aus der ich mich oft ungern wieder in die Realität zurückziehen lasse. Dieses "Paralleluniversum" ist mein Fluchtort bei Streit, Stress und Traurigkeit...DANKE dafür !!!

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